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Derby

Dieses Schuhmodell zeichnet sich augenscheinlich durch eine offene Schnürung aus. Bei genauer Betrachtung ist es der Schaftschnitt, welcher an der Fersennaht des Schuhs ansetzt. Die beiden Seitenteile (Quar­tie­re), die die Schnürung tragen, liegen auf dem Vorderblatt auf. Die Zunge geht vom Vorderblatt direkt über und die überlappenden Quartieren erzeugen so die charakteristische "offene" Erscheinung des Derby. Zurückzuführen ist der Derby, seine Schnittform, auf das 19. Jahrhundert und der Bruch mit der bis dahin vorherrschen klassischen Schnittführung zum Wohle des Tragekomforts. Ein Fuß der einen hohen Rist aufweist benötigt mehr Freiraum, weshalb ein Schuhmacher aus der Grafschaft namens "Derby" ein bequemeres Schuhmodell erarbeitete. Das An- und Ausziehen eines Derbys ist im Vergleich zu anderen eleganten Lederschuhen wie zum Beispiel dem Oxford, deutlich einfacher und komfortabler.