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Berliner Mantel Hahnentritt

Das einzige, was man braucht, um diesen Mantel zu tragen, ist Haltung: In Erinnerung an den Status von Manheimer als international bekannter „Berliner Mantelkönig“ in einer Zeit, als Berlin einer der bedeutendsten Modeproduktionsstandorte der Welt war, wird dieser Mantel vollständig in Berlin gefertigt, wenn auch in zeitgemäßer Erneuerung historischer Vorlagen. Ihn zu tragen bedeutet also ein kleines Bekenntnis zu Berlin, zu Berliner Geschichte und zur Förderung der Wiederbelebung Berliner Modeproduktion.

Was die Körperhaltung betrifft, kann man sich in diesem Mantel völlig gehenlassen. Wer zwischen zwei Größen schwankt, wählt die größere. Die legere Bindung mit Taillengürtel von links auf rechts oder umgekehrt ordnet auch größere Stoffmengen in schmeichelnde Falten, der hohe Mittelschlitz ermöglicht U-Bahn-Sprints wie Fahrradfahren, und der Härte des Berliner Winters Rechnung tragend erlaubt die Brusttasche im Revers einen Griff nach innen, ohne dass der Mantel geöffnet werden muss. Definitiv ein Mantel für kältere Gefilde, wenn auch nicht nur für Berlin.

Weiches Bouclé-Gewebe mit (dank feiner Garnlocken) leicht diffundierendem Hahnentritt in Crème und Schwarz. Ein wohlig anschmiegsames Stück, perfekt für Schlendern und Verweilen oder den Gang zum etwas späteren Frühstück nach etwas längerer Nacht.

  • Entspannter Schnitt, Raglanärmel, keine Schulterpolster, Mittelschlitz
  • Mischgewebe (33% Schurwolle, 30% Leinen, 27% Mohair, 7% Polyamid, 3% Viskose)
  • Taillengürtel, doppelte Gürtelschlaufen, keine Knöpfung
  • 2 Leistentaschen, Brusttasche mit Druckknopf unter Revers
  • Innenfutter Cupro in metallischem Berliner Blau